Anlage

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Sehen Sie hier wie man Reststoffe zu Gas und Öl wandelt, in einer einfachen Form!

Hier eine weitere Variante des Reststoffwandlers!

Die Besonderheit liegt in der Systematik zur Zerlegung des Inputs in seine hoch energetischen Ursprungssubstanzen (Outputs), die frei von Schadstoffen und ökologisch zu 100% abbaubar sind.

Grundlegende Funktionsweise

Die Abbildung zeigt die Grundidee eines Prototyps, der das Verfahren umsetzt. Die kohlenstoffhaltigen Inputs werden in die Einfüllungsrichter (2) gefüllt und mit Hilf einer Befüllschnecke (3) in die angeheizten Reaktorkammern (4) beförderte. Hier findet nun der eigentliche Trennungsprozess unter Luftabschluss statt. Dabei entstehen die drei Grundsubstanzen oder Outputs Brenngas, Kohlenstaub und Tannin. Letztere zwei Grundsubstanzen werden mit der Reststoff-Transportschnecke (5) in dem Reststoff-Sammelbehälter aufgefangen und können zu weiteren Verarbeitung verwendet oder verkauft werden („In- und Outputs“). Das Gas wird über eine Gaszuleitung (7) zu dem Fusionsreaktor (8) geführt und hier mit Hilfe einer entwickelten Technik in energieeffizientes Brenngas gewandelt. Dies wird über eine weitere Gaszuleitung (9) in einen Gasspeicher (10) geführt. Hier kann es jederzeit Portionsweise je nach Verbrauch entnommen werden, um eine Motor- oder Generatoreinheit (12) – beispielsweise eine BHKW-Anlage – zu Erzeugung von Strom und Wärme anzutreiben. Die Abgaswärme dieser Motor- oder Generatoreinheit wird über eine Leitung (13) direkt zur Erhitzung der Reaktorkammern (4) verwendet. Ein entsteht ein Zirkel, der nach einer einmaliger Anfeuerung keine weitere Energiezufuhr notwendig macht. Aufgrund einer notwendigen Abkühlung der Reaktoren wird die Befüllung in einem fließenden Wechsel geschehen. Bei zehn Reaktoren wären acht Reaktoren im Wechsel in ständigem Betrieb.

Die Innovation

Die Innovation liegt in der Natur der Sache. Der heutige energieaufwendige Lebensstil mit massenhafter Verbrennung fossiler Energieträger hat zu einer CO2 Konzentration geführt, und stört die Balance des sensiblen CO2 Emissions- und Absorptionskreislaufs der Natur. Das Verfahren trennt sämtliche kohlenstoffhaltigen Substanzen mit einem Wirkungsgrad von über 90 % in energetisch hochwertiges Gas und Wärme. Die Nebenprodukte sind ebenso schadstofffrei wie CO2 neutral. Somit wird der sensible CO2 – Kreislauf der Natur nicht gestört und dennoch Strom und Wärme erzeugt.

Flexibililität

Die zuvor in dem Punkt „Grundlegende Funktionsweise“ beschriebene Pilotanlage zur zentralen aber auch dezentralen Stromerzeugung kann je nach Bedarf zwischen einem Kilowatt und 500 Kilowatt elektrische Leistung erzeugen und eignet sich somit für den Hausgebrauch wie auch für Großanlage unter Berücksichtigung des Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (kurz EEWärmeG), das unter anderem eine sinnvolle Wärmenutzung vorsieht.

Gewinnmaximierende Nutzung bei Abfallprodukten

Das Verfahren arbeitet mit sämtlichen kohlenstoffhaltigen Substanzen. Dieses ermöglicht den Einsatz von Schwerölen aus dem Schiffsbetrieb, die sonst kostenintensiv entsorgt werden müssen. Des Weiteren ergibt sich eine höchst effiziente Energieausbeute bei der Einspeisung von Verbundkunstoffen, die beispielweise als Abfallprodukt bei der Produktion von Plastiktüten erzeugt werden. Auch Hühnerfeder, die Beispielsweise bei Großschlachtereibetrieben anfallen und deren Entsorgung kostenintensiv pro Tonne bezahlt wird, können nach einer kurzen Trocknungsphase, die durch eine Beheizung der Befüllschnecke vorgenommen werden könnte, in den Strom und Wärme umgewandelt werden. Sehr gut eignen sich auch Gärreste aus Biogasanlagen. Die sind nur einige weniger Beispiele, wie das ST-Verfahren zu einer Gewinnerwirtschaftung bei Abfallprodukten führen kann.

weiter. Input-Output


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