Wirtschaftlichkeit

Das Wesentliche in Kürze

Diese Seite liefert eine kurze Zusammenfassung unserer bereits analysierten Ergebnisse die Sie gerne anfordern können, die eine Übersicht der Energieeffizienz sowie die Prüfung durch TÜV darstellen.

Verbundstoffe bis Klärschlamm

Die Entwicklung findet sinnvolle Nutzung aller kohlenstoffhaltigen Stoffe angefangen von Verbundkunststoffen bis hinzu Restmüll aus normalen Haushalten. Hinzu kommen seit neusten Erkenntnissen die Verwendung von Klärschlamm, Gülle und Schwerölen.

Die Pilotanlage

Eine Pilotanlage mit 100 KW elektrischer und 180 KW thermischer Leistung wurden in den letzten zwei Jahren in Betrieb genommen. Eine Prüfung durch den TÜV Nord ist bereits erfolgt. Hierbei wurden wiederholt keine schädlichen Stoffe festgestellt und somit ohne Einschränkung zugelassen.

Der Unterschied

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt mit Gas oder Öl die beiden Energielieferanten Strom und Wärme. Dabei wird die Wärme oftmals nicht ausreichend genutzt und „verpufft“ ohne weitere Effizienznutzung. Bei dem Verfahren hingegen werden die kostenintensiven Inputs durch kostengünstige – zum Beispiel nicht wiederverwertbare Verbundkunststoff- oder die zuvor genannte Holzabfälle sowie Harze – ersetzt. Wie ausführlich unter „Das Verfahren“  dargestellt werden diese in den Reaktorkammern mit Hilfe der von der Motor- oder Generatoreinheit (hier BHKW) umgeleiteten Abgaswärme in Gas, Kokskohle und Tannin getrennt. Dieses Gas treibt nun wiederrum den Motor des BHKW an, das wiederum Strom und Wärme erzeugt. Im direkten Vergleich lässt sich also festhalten, dass das ST-Verfahren die Effizienz eines BHKWs steigert und nach einmaliger Energiezufuhr zu Beginn einen nahezu sich selbstantreiben Kreislauf ausführt.

Wärmerückgewinnung

Nach Erreichen der Betriebstemperatur der Reaktoren werden nur noch 5% bis10 % der Abwärme benötigt und stehen somit zur weiteren Nutzung bereit.

Wärmenutzung

Diese hinzugewonnene Abwärme kann zur Trocknung von Klärschlamm, Gülle oder Federn verwendet werden. Bei Einspeisung in die Anlage wird die Energieeffizienz weiter erhöht und das Trennungsverfahren beschleunigt.

Keine Abfallprodukte

Die Kokskohle kann zum Heizen genutzt werden. Bei der Verwendung von Hühnerknochen wird daraus Aktivkohle. Der Kohlenstoff, der nach der Trennung entsteht, wurde untersucht. Für den Untersuchungsbericht, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Bei der Verwendung bestimmter Inputs können die Outputs auch als Dünger verwendet werden. Das Tannin wird von der chemischen Industrie nachgefragt. Es entstehen somit bei ST-Verfahren keine Abfälle.

Eine kurze CO2-Bilanz

Bislang verrottete energetischer Abfall ungenutzt an der Luft in Mülldeponien oder es wurde mit kostenintensivem Stadtgas in einem BHKW Strom und Wärme erzeugt. Wenn der Abfall beispielsweise 100 KW Leistung in sich trägt und in die Reaktorkammer mit dem ST-Verfahren getrennt wird, werden 100 KW Stadtgas eingespart, um die gleiche Strommenge und weniger Abgaswärme zu erzeugen. Dieses würden einen Verdopplungseffekt der Kosten-Nutzenrechnung mit sich bringen. Vollzieht man die gleiche Rechnung mit Klärschlamm und berücksichtig die zudem entfallenden Entsorgungskosten ergibt seine eine weiteren Steigerung in der Energie- und Gewinnbilanz.

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